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Ein Crash der alles verändern könnte...

Moderator: ArchiveBot

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TonY417
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19. Dez 2018, 16:29

Der gedanke kam mir bereits mehrfach, wenn ich bedenke was mir bekannt ist und was sich da zusammenbraut und da 1929 hier auch bereits ein paar mal angestoßen wurde, werde ich mal ein paar gedanken dazu da lassen.

um diese gedanken entsprechend zu stützen werde ich mich massiv auf meinen thread "die Wahrheit" beziehen damit alle die nötigen verbindungen ziehen können.

zunächst einmal muss man verstehen das genau die Bank of federal Reserve ist, die amerikanische zentralbank.
im prinzip gibt es keine einzelne zentralbank wie z.b. die EZB.
das federal reserve system ist ein netz aus 12 kernbanken. hat seinen eigenen präsidenten usw und ganz wichtig, es ist ein PRIVATES system.
diesen 12 banken gehört ein ganzes netzwerk an verbundsbanken und auch normale geschäftsbanken, da mitarbeiter in diesen 12 kernbanken z.b. auch leiter von normalen geschäftsbanken sind.
das wurde über mehrere gesetze erreicht, aber am heftigsten waren die zugänge in den krisenzeiten.
hier aus meinen thread der part um die gründung der FED und was der trust damit zutun hat:

"Anfang 1900 waren die oben genannten Familien bereits an der Spitze der Wirtschaft und führten diese mit Entscheidungen an.
Sie versuchten Gesetze zu erlassen, welche die Schaffung einer ZB ermöglichen würden, aber sie wussten, dass die Regierung das nach der Abspaltung Englands absolut ablehnen würde.
1907 wurde der erste politische Zwischenfall der modernen Welt inszeniert um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. J. P. Morgan verbreitete Gerüchte über die Insolvenz einer der größten damaligen Banken Amerikas. Morgan wusste, durch seine eigene Arbeit bei der Bank, dass dies eine Massenpanik auslösen würde und es klappte.
Die Menschen versuchten ihr Geld durch massive Geldabhebungen zu retten, was Banken dazu zwang Kredite zu kündigen und die Schuldner, z. B. Grundstückerwerber, ihren Besitz erstmal wieder verkaufen mussten. Das führte zu einer Spirale von Besitzumverteilungen und Insolvenzen.
Die Panik führte zu einer Sitzung im Kongress, geführt von Nelson Aldrich, welcher später durch Heirat Teil der Rockefeller wurde.
Die manipullierte Komission schlug vor eine ZB einzuführen, damit so eine Panik nie wieder entstehen kann. Das war der Anfang vom Ende.
1910 gab es ein Treffen zur Beschließung des „Federal Reserve Act“, „Fed“.
Der Entwurf wurde dann Aldrich gegeben um ihn durch den Kongress zu drücken.
Woodrow Wilson wurde dann 1913 bei seiner Wahlkampfkampagne zum Präsidenten von den Bankenclans unterstützt und der Fed wurde unterschrieben. Am 19. Dezember wurde der Fed dann vom Senat verabschiedet, weil viele Kongressabgeordnete bereits bei ihren Familien waren (Weihnachten).
Von 1914-1919 erhöhte die Fed die Geldmenge um fast 100%, was zu vielen Krediten an kleinere Banken und Bürgern führte.
1920 wurde die Menge wieder massiv reduziert. Dabei mussten die Banken wieder Kredite kündigen, was genau wie 1907 zum Wirtschaftskollaps führte. Mehr als 5400 Banken außerhalb des Fed Systems brachen zusammen, was die Macht der Fed Banken weiter antrieb.
1921 wurde sich Charles Lindbergh dieses Verbrechens bewusst und schrieb:
„Durch den Fed kann eine Panik künstlich erzeugt werden. Die aktuelle Panik ist die erste künstlich herbeigeführte und zwar nach Berechnung einer mathematischen Gleichung.“
Das war allerdings erst das Vorspiel…
1921-1929 wurde die Menge wieder um 62% erhöht. Wieder gab es viele Kredite. Ein neuer, viel genutzter Kredit war der Margin Loan. Der Loan erlaubte es einem Investor eine Aktie zu 10% ihres Wertes zu kaufen. Die anderen 90% waren ein Kredit der Bank.
Es schien als könnte man am Aktienmarkt also nur Geld damit verdienen, da man wenig Geld aufwenden musste und durch guten Verkauf den Kredit + Gewinn hatte und abzahlen konnte.
Der Haken dabei war, dass der Kredit jederzeit von der Bank gekündigt werden konnte und innerhalb von 24h musste die volle Summe der Aktie gezahlt werden. Das wird Margin Call genannt.
Mitte 1929 verließ J. P. Morgan jr. still und heimlich den Aktienmarkt und Oktober 1929 begannen die Ausgeber des Margin Loan massenweise die Kredite zu kündigen.
Dies führte zu massiven Aktienverkäufen, weil alle ihre Aktienkredite abdecken mussten. Die daraus entstandenen Bankruns führten zum Zusammenbruch von mehr als 16.000 Banken.
Die Fed Bänker konnten damit Banken und Unternehmen für Bruchteile ihrer Werte kaufen.
Anstatt nun die Geldmenge zu erhöhen, was zu einer erholung der Wirtschaft geführt hätte, verringerte die Fed die Menge und löste die größte Rezension der Geschichte aus."

Diese information ist einfach unfassbar wichtig um zu begreifen was sich da abgespielt hat.
der trust hat SYSTEMATISCH das system benutzt um immer mehr banken in sein system zu ziehen. und das ist nur die amerikanische seite. ich hab keinen schimmer in wie weit die nicht längst in anderen banksystemen stecken.
mit jedem crash, der systematisch unausweichlich ist verleibt sich dieses system mehr ein. nicht die banken an sich, sondern die personen die dahinter stehen. dieses bankensystem ist staatenunabhängig.

warum genau ist das jetzt wichtig für den crash der uns bevorstehen könnte?
weil wir es mir einer neuen technologie zutun haben, der blockchaintechnologie. und wie könnte man diese besser integrieren als das zu tun, was bereits bekannt war? ich wiederhole nochmal den abschnitt:

"1907 wurde der erste politische Zwischenfall der modernen Welt inszeniert um die öffentliche Meinung zu beeinflussen."
"Die Panik führte zu einer Sitzung im Kongress, geführt von Nelson Aldrich, welcher später durch Heirat Teil der Rockefeller wurde.
Die manipullierte Komission schlug vor eine ZB einzuführen, damit so eine Panik nie wieder entstehen kann. Das war der Anfang vom Ende."

wir werden jetzt natürlich keine zentralbank einführen, haben wir ja bereits. allerdings könnte eine extrem heftige rezession ausgelöst werden um danach eine umkrempelung des systems vorzuschlagen, ein auf einer blockchain basierenden system um eben noch mehr kontrolle zu bekommen. ne genaue vorstellung hab ich da jetzt nicht, aber ich ziehe sowas jedenfalls in betracht. auch wichtig dabei ist, dass man in betracht zieht, dass es hier nicht um die blockchain geht die wir aktuell kennen sondern bereits um eine modifizierte form.

es muss natürlich nicht so kommen, aber die gelegenheit bietet sich halt an.

als ergänzung möchte ich noch hinzufügen in welcher sackgasse wir uns eigentlich befinden:
die FED ist durch ihr privates system im prinzip unabhängig in ihren entscheidungen. was der präsident will und was die FED tut sind 2 verschiedene dinge. das gewährt beinahe absolute ökonomische freiheit.
jetzt ist es ja so, dass jeder dollar, der von der FED ausgegeben wird automatisch ein verschuldeter dollar ist, weil er ja mit zinsen behaftet ist. ist bei uns nicht anders.
unternehmen leihen sich also nur begrenzt geld für investitionen in neue bereiche usw, weil sie natürlich diese zinsschulden auch wieder erwirtschaften müssen.
durch die geringe zinspolitik der letzten jahre gab es umfassend viele kredite für investitionen und das wachtum stieg immer weiter an, aber der schuldenberg eben auch. der witz daran ist, dass es kein entkommen gibt.
sagen wir es gibt 5 unternehmen und jedes leiht sich geld für investitionen. nun wirtschaften diese 5 untereinander, aber es wird automatisch mindestens 1 verlierer geben, da gar nicht so viel geld rein kommen kann für alle 5 wie sich geliehen wurde. ES GEHT NICHT! folglich wird unausweichlich 1 laden iwan pleite gehen und dann der nächste und dann der nächste. das system kollabiert unausweichlich. wie verhindert man das? indem man immer mehr geld anbietet. das gibt den unternehmen mehr zeit ihre kredite mit dem neuen geld zu tilgen und weiter zu wirtschaften. allerdings bläht sich unausweichlich der kreditberg auf und wie soll man den wieder abarbeiten?
hier kommt der 2. witz. die zentralbanken drucken das geld nach belieben und regulieren damit das im umlauf befindliche geld, alo die inflation/deflation. wenn sie diesen wert einfach manipulieren würden, könnte sich jeder endlos geld leihen und das wachstum würde nie aufhören. geht halt nicht. und genau an der stelle ist der fehler im system. genau deshalb MUSS das kreditsystem jedes mal wieder in sich zusammenbrechen und das wird sich auch immer wieter wiederholen, unausweichlich.
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Kassiber (20. Dez 2018, 19:31) • Widu-Kin (21. Dez 2018, 00:35)
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Was man im Inneren ist spielt keine Rolle. Was man tut zeigt wer man ist.
Man stirbt als Held oder lebt solange, bis man selbst der Böse wird.
Kassiber
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Beiträge: 297
Registriert: 22. Dez 2017, 18:56

20. Dez 2018, 09:09

Aus diesem Grund funktioniert das System ausschließlich über die Inflation/Geldentwertung. Die Inflationsrate gibt letztendlich die Wirtschaftskraft eines Landes an. Funktioniert die Wirtschaftskraft aus verschiedenen Gründen nicht, wird diese z. B. übermäßig inflationiert oder über eine Währungsreform auf Null gesetzt.

Aus diesem Grund gab es in den 1980´ern eine Semmel beim Bäcker für 7,5 cent oder 15 Pfennig. Die gleiche Semmel kostet heute beim Bäcker 60 cent bei deutlich geringeren Produktionskosten, also das 8-fache (die gesunkenen Produktionskosten nicht eingerechnet), durch die Deutsche Brille betrachtet.
Im Warenkorb findet man die Semmel aus dem Supermarkt für 10cent, juchhuh die Inflation ist niedrig...

Wirtschaftsschwächere Nationen wie Frankreich, Italien etc haben in der Vergangenheit eine deutlich höherer Entwertung Ihrer Währungen erfahren, ökonomisch betrachtet lässt sich dies relativ einfach über die Quantitätsgleichung veranschaulichen.

Unabhängig davon leben wir hier auf der Erde in der Dualität, sprich alles hat zwei Seiten....
Wo gutes ist, ist auch schlechtes und die Menschheit ist in der Lage dies zu erfassen und zu Ihrem Vorteil zu manipulieren.

Letztendlich beruht alles auf Ursache und Wirkung innerhalb der Bandbreite der Wechselwirkung. Da wir allerdings in einer physischen Welt leben, basieren die Gesetze auf der Physik, sprich beide Seiten der Gleichung sind immer ausgeglichen.

Hier entsteht das Problem, da wir nicht in der Lage sind die Inhalte der Gleichung im Vorfeld zu erfassen.
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