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Asic Mining - Innosilicon A9 ZMaster - Erfahrungsbericht

Admin

Administrator
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25 November 2017
402
307
Die beste Übersicht zu ASIC Miner und ihrer ROI kriegt ihr hier: https://www.asicminervalue.com
Ich habe meine Kaufentscheidung zwischen den Geräten durch diese Vergleichsseite erst beschließen können.

Ich und ein paar bekannten haben uns jeweils 1-2 Asic Miner A9 "ZMaster" von Innosilicon gekauft.
Der Preis für "First Batch Pre Order" was soviel heißt die Vorbestellung für die erste Produktions Reihe, kostete 9999$.

Zu derzeit war ROI bei 59 Tagen, welche nun zum Zeitpunkt des schreibens bei etwa 120 Tagen angelangt ist und beim Zweithändler 94 Tage da sie die günstiger anbieten (7770$)

Die ROI ist von der Hashpower im Netzwerk abhängig, vom Kurs der Währung, und wieviele Transaktionen getätigt werden und wie schnell die difficulty angepasst wird.

Der hauptsächliche Grund für die extreme ROI ist, das der Equalhash Algorithmus eigentlich ASIC miner proof designed wurde.
Daher haben dort nur GPU miner dominiert, Innosilicon scheint einen weg gefunden zu haben dies zu umgehen.

Und bietet mit seinen 50k/sol bzw 5000 K/Hs und seinen 650 Watt verbrauch, etwa soviel hashpower wie 20-24 Grafikkarten aber mit der Leistungaufnahme von nur lediglich 1-2 Grafikkarten.

Somit ist er momentan der ergibste ASIC Miner mit einem fast pervers kleinen Stromverbrauch.

So, aber die ROI Zeit hat sich verdoppelt weil, Innosilicon und Bitmain nun den Markt evtl. fluten. Bitmain hat auch Geräte für 875$ die 10 K/sol angegeben und nach ausagen 15K/sol raushauen im vor/verkauf/t.

Daher meine wichtigste Weisheit und was die meisten auf Bitcointalk anprangern ist, eher First Batch kaufen als zu spät, durch das Fluten des Markts fällt die Ausbeute durch mehr hashpower im pool schnell mal um die Hälfte.

Nach dem ersten Versand der 9,9k $ Geräte gabs an die Erstkäufer eine E-Mail Promotion das man ein 2tes Gerät kurze nach 5. Juli für 2,5k $ und für 1k $ eines im August verschicken.
Das hat einiges kompensiert da ich das erste für 9,9k genommen hab und ein 2tes für 2,5k gesnatched.
Ein anderer Freund hat gleich 2 für ~20k$ genommen und steht etwas blöder da als ich.

Momentan hab ich in etwa fast die hälfte geroit, wenn man die Kurse von Gestern nimmt.

Auf Setup wie Aufsetzen, welches Pool auswählen, etc kann ich evtl. später näher eingehen, wenn es Interesse dazu gibt.
 
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TonY417

Aktives Mitglied
22 Dezember 2017
203
162
sind da stromkosten schon mit eingerechnet? weil ICH z.b. würde das gar nicht mitbekommen. hier würde abgebucht werden und am ende des jahres kommt dann der ausgleich, sofern zuviel oder zu wenig und dann müsste ich in dem fall halt MASSIV draufzahlen und fürs folgejahr würde der beitrag ja angepasst werden, also nach oben versteht sich....wie habt ihr das gelöst?
 

Admin

Administrator
Teammitglied
25 November 2017
402
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TonY417 schrieb:
sind da stromkosten schon mit eingerechnet? weil ICH z.b. würde das gar nicht mitbekommen. hier würde abgebucht werden und am ende des jahres kommt dann der ausgleich, sofern zuviel oder zu wenig und dann müsste ich in dem fall halt MASSIV draufzahlen und fürs folgejahr würde der beitrag ja angepasst werden, also nach oben versteht sich....wie habt ihr das gelöst?
Naja am Tag macht ein Gerät durchschnitt 80-100$ am Tag und kostet mit 11 Cent pro kilowatt etwa 1,8€ am Tag.
Wir müssen jedes Quartal zahlen. Also 1 Tag minen etwa deckt die Stromkosten für ein Monat.
Also relativ Vernachlässigbar :)
 

TonY417

Aktives Mitglied
22 Dezember 2017
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hm ok und du bist damit in deutschland? weil wenn du die regelmäßig laufen lässt, was ich ja vermute, ich das steuerrechtlich ja wieder so ne sache das alles
 

Chris T Ian

Moderator
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23 Dezember 2017
366
296
Bin auch etwas irritiert von dem schnellen ROI. Mining bei deutschen Strompreisen soll doch so unlukrativ sein?
 

TonY417

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22 Dezember 2017
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nen haken an sich gibts nicht, nur das klingt halt etwas zu einfach....
die stromkostenrechnung hab ich ja vorgemacht. hinzu kommt aber der steuerrelevante teil. in deutschland ist nach aktuellerem recht soweit mit bekannt ist mining halt ein gewerbe, weil du im prinzip ware produzierst.
gewerbe musst du anmelden, erträge entsprechend versteuern und danach vom rest halt den strom bezahlen und und und....bürokratisch halt durchaus ein aufwand und man sollte halt vorkalkulieren wegen kosten...
hatte mich ja jetzt erst schlau gemacht, weil ich ja noch meine miner erwarte von meinem mining pool betrug und ich mal sehen wollte, was man da machen kann
 
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Kassiber

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22 Dezember 2017
385
214
In Deutschland brauchst halt dann 2 Tage mining für die Stromkosten

Hinzugefügt nach 46 Sekunden:
TonY417 schrieb:
nen haken an sich gibts nicht, nur das klingt halt etwas zu einfach....
die stromkostenrechnung hab ich ja vorgemacht. hinzu kommt aber der steuerrelevante teil. in deutschland ist nach aktuellerem recht soweit mit bekannt ist mining halt ein gewerbe, weil du im prinzip ware produzierst.
gewerbe musst du anmelden, erträge entsprechend versteuern und danach vom rest halt den strom bezahlen und und und....bürokratisch halt durchaus ein aufwand und man sollte halt vorkalkulieren wegen kosten...
hatte mich ja jetzt erst schlau gemacht, weil ich ja noch meine miner erwarte von meinem mining pool betrug und ich mal sehen wollte, was man da machen kann
Kannst als Privatmining laufen lassen und die Stromkosten als Werbungskosten ansetzen. Bis 250 € Steuerfrei über der FREIGRENZE dann als Einnahme zum persönlichen Steuersatz
 
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Kassiber

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22 Dezember 2017
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Wennst natürlich entsprechend Geräte laufen lässt und einen Gewinn von über 25k jährlich nach Abzug aller Kosten hast, dann sollte man ein Gewerbe aufmachen, um die entsprechenden Kosten auch komplett ansetzen zu können
 
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TonY417

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22 Dezember 2017
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bin jetzt gerade nicht sicher ob ich dich richtig verstehe Kassi.

"Wer das Ganze nur so nebenbei und gelegentlich macht, erzielt "nur" Einkünfte aus sonstigen Leistungen. Die Betonung liegt hier auf "nur", weil Einkommensteuer erst ab 256 Euro im Kalenderjahr zu zahlen sind."

das war der entscheidende satz für mich.
und dann daraus auch weiter folgend:

"Man kann das Mining aber auch eine Nummer größer aufziehen und den Plan verfolgen, damit nachhaltig Gewinne zu erzielen. Dafür reicht es schon, dass der Miner vorhat, seine Rechnerleistung wiederholt zur Verfügung zu stellen, um sich daraus eine selbstständige Einnahmequelle zu erschließen. Gewerblich handelt man auf jeden Fall, wenn sich der Miner extra Hardware dafür anschafft.
Folge: Der Miner hat Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das bringt einiges an Aufwand mit sich. Er ist nämlich plötzlich Gewerbetreibender mit den üblichen Pflichten: Er muss ein Gewerbe anmelden, eine Gewinnermittlung erstellen und eine Gewerbesteuererklärung abgeben. Die Gewinne aus der Veräußerung oder dem Tausch muss der Miner versteuern. Er darf allerdings von seinen Einkünften die Kosten, die ihm für das Mining entstehen (z.B. Stromkosten), als Betriebsausgaben abziehen."

das gewerbe musst du anmelden. MUSST! ein steuerrelevanter raport an das finanzamt erfolgt erst ab über 25.000€ jahres...umsatz war es glaube ich. aber das gewerbe ist anzumelden und das ist halt stand april 2018...hab seitdem nichts neues gefunden
 

Kassiber

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22 Dezember 2017
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TonY417 schrieb:
bin jetzt gerade nicht sicher ob ich dich richtig verstehe Kassi.

"Wer das Ganze nur so nebenbei und gelegentlich macht, erzielt "nur" Einkünfte aus sonstigen Leistungen. Die Betonung liegt hier auf "nur", weil Einkommensteuer erst ab 256 Euro im Kalenderjahr zu zahlen sind."

das war der entscheidende satz für mich.
und dann daraus auch weiter folgend:

"Man kann das Mining aber auch eine Nummer größer aufziehen und den Plan verfolgen, damit nachhaltig Gewinne zu erzielen. Dafür reicht es schon, dass der Miner vorhat, seine Rechnerleistung wiederholt zur Verfügung zu stellen, um sich daraus eine selbstständige Einnahmequelle zu erschließen. Gewerblich handelt man auf jeden Fall, wenn sich der Miner extra Hardware dafür anschafft.
Folge: Der Miner hat Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das bringt einiges an Aufwand mit sich. Er ist nämlich plötzlich Gewerbetreibender mit den üblichen Pflichten: Er muss ein Gewerbe anmelden, eine Gewinnermittlung erstellen und eine Gewerbesteuererklärung abgeben. Die Gewinne aus der Veräußerung oder dem Tausch muss der Miner versteuern. Er darf allerdings von seinen Einkünften die Kosten, die ihm für das Mining entstehen (z.B. Stromkosten), als Betriebsausgaben abziehen."

das gewerbe musst du anmelden. MUSST! ein steuerrelevanter raport an das finanzamt erfolgt erst ab über 25.000€ jahres...umsatz war es glaube ich. aber das gewerbe ist anzumelden und das ist halt stand april 2018...hab seitdem nichts neues gefunden
Hab das Privatmining irgendwo unter Steuer angelegt, mom ich suche es mal schnell raus.

https://cryptoevo.de/viewtopic.php?f=39&t=404

Bei einem Miningrig sehe ich nicht die Notwendigkeit ein Gewerbe anzumelden, bei 10 macht es meiner Meinung nach Sinn.

Die FA sehen dies vermutlich unterschiedlich. Ich habe je nach Kursentwicklung bis zu 2-3000 € durch Staking und weitere die ich als Mining angebe.

Da wird das FA nicht um die Ecke kommen.
 

TonY417

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22 Dezember 2017
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Node Erträge und PoS ist nochmal anders zu versteuern. Mir geht es ja gerade nur um das simple mining, zuhause den kasten anklemmen und kryptos erzeugen. in deutschland wird das als erzeugnis von produkten bzw. waren eingestuft.
und die 2 auszüge schienen aktuell geltendes recht zu sein hier im buschland.
ich kann aber später nochmal nach faktischen gesetzestexten suchen.

Hinzugefügt nach 4 Minuten 15 Sekunden:
wichtig ist auch, dass im rahmen der produkterzeugung die steuern auf dein erzeugnis zu zahlen sind, NICHT erst wenn du in € auscashen lässt.
In deutschland werden kryptos nicht als E-money geführt und bleiben erstmal nur ein simples erzeugnis durch aufwand.

Hinzugefügt nach 3 Minuten 49 Sekunden:
Hier ein anderer text:
"Wie ist es beim Mining?
Miner werden steuerlich komplett anders behandelt als normale Spekulanten. Miner gelten im Steuergesetz als Gewerbetreibende nach §15 EStG. Gewinne die Miner mit dem Verkauf von Kryptowährungen erziehlen gelten also NICHT als private Veräußerungsgeschäfte. Daher müssen Miner eine Einnahmenüberschussrechnung oder eine Bilanz erstellen. In dieser können sie dann aber alle Kosten anrechnen, die sie zum Minen hatten also zum Beispiel Strom und Miete. Die Umsätze die Miner erzielen sind dann umsatzsteuerfrei, von daher haben sie auch kein Anrecht auf Vorsteuerabzug. Achtung wenn ihr selber Bitcoin oder andere Kryptowährungen minen wollt. Steuerlich gelten diese als Erzeugnisse, was sie bereits bei Erwerb steuerlich relevant macht, egal wie lange ihr diese dann haltet."

Hinzugefügt nach 2 Minuten 13 Sekunden:
Kassiber schrieb:
Hab das Privatmining irgendwo unter Steuer angelegt, mom ich suche es mal schnell raus.

https://cryptoevo.de/viewtopic.php?f=39&t=404

Bei einem Miningrig sehe ich nicht die Notwendigkeit ein Gewerbe anzumelden, bei 10 macht es meiner Meinung nach Sinn.

Die FA sehen dies vermutlich unterschiedlich. Ich habe je nach Kursentwicklung bis zu 2-3000 € durch Staking und weitere die ich als Mining angebe.

Da wird das FA nicht um die Ecke kommen.
ich glaube, dass es vollkommen egal ist wieviele RIGs du hast. der ertrag ist das einzig relevante. für ein massiv versinnbildlichtes beispiel: ich kann auch jeden tag nach gold graben mit nur 1 schaufel....steuerlich relevant ist aber nicht ob ich nur 1 oder 20 schaufeln benutze, relevant ist ob ich 1Kg oder 50Kg aus der erde hole
 

Kassiber

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22 Dezember 2017
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4. Wie werden Miningerträge besteuert?
Bei der Besteuerung von Mining muss abgegrenzt werden, ob dieses noch im privaten Bereich oder aber gewerblich ausgeführt wird. Die Bundesregierung hat sich in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage dahin gehend geäußert, dass Einkünfte aus privatem Mining sonstige Einkünfte gemäß § 22 Nr. 3 EStG darstellen können. Unklar ist, ob sich dies nur auf die erhaltenen Transaktionsgebühren oder auch auf den Blockreward bezogen hat. Es wird auch vertreten, dass mangels Erbringung einer Leistung gar keine Steuerbarkeit des privaten Minings vorliegt.

Bezüglich etwaiger neu geschaffener Coins kommt bei einer späteren Veräußerung derselben eine Steuerbarkeit als privates Veräußerungsgeschäft mangels Anschaffung nicht in Betracht. Beim Mining ist die Schwelle zur Gewerblichkeit, einer nachhaltigen, selbstständigen Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht, aber schnell überschritten. In diesem Fall wären die geschürften Coins zunächst mit den Herstellungskosten, also zumeist die anteiligen Strom- und Hardwarekosten, anzusetzen. Bei einer späteren Veräußerung ist der Unterschiedsbetrag dann der steuerbare Gewinn.

Weder der Blockreward noch die erhaltenen Transaktionsgebühren stellen nach dem oben genannten BMF-Schreiben ein Entgelt für eine unternehmerische Leistung dar. Es fällt also keine Umsatzsteuer an. Dies bedeutet auch, dass die Vorsteuer gem. § 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG (z.B. für angeschaffte Hardware) nicht abgezogen werden kann.

https://www.winheller.com/bankrecht-finanzrecht/bitcointrading/bitcoinundsteuer/besteuerung-kryprowaehrungen.html

Hinzugefügt nach 3 Minuten 9 Sekunden:
Die Grenze von privat auf gewerblich muss vermutlich mit jedem FA individuell geklärt werden, da es hier keine Richtlinien gibt.
Auch darf man die Lebensdauer eines Miningrig nicht unterschätzen, sobald neue rauskommen ist der alte nur noch begrenzt verwendbar.

Hinzugefügt nach 7 Minuten 38 Sekunden:
Aber mal ganz ehrlich, wenn das mining gut läuft, dann melde doch einfach ein Gewerbe an, dann kannst viele deiner Ausgaben die du im Moment aus dem Netto zahlst bequem aus dem Bruttominingertrag zahlen, dann noch eine Steuersoftware von Wiso etc. für 100€ im Jahr holen und das Mining finanziert dir einen Großteil deiner Ausgaben, wie Auto, Präsentationsgeräte (TV), Arbeitszimmer ;)
 

TonY417

Aktives Mitglied
22 Dezember 2017
203
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das stimmt. der punkt worauf ich ja unterm strich hinaus wollte....man kann nicht einfach ein gerät anklemmen und loslegen :D das kann sonst wirklich üble folgen haben
 

Torquesplit

Mitglied
22 Dezember 2017
71
17
Das find ich jetzt schon wieder total interessant!

Was haben die Geräte für ne durchschnittliche Lebensdauer?

Was haltet ihr von dem hier:
https://www.asicminervalue.com/miners/bitmain/antminer-z9-mini

?

Kassiber: minest du auch?
 

Miner.Hosting

Crypto Jüngling
26 März 2019
1
0
miner.hosting
Hallo Zusammen,

der Beitrag ist schon etwas älter, aber ich würde trotzdem gerne etwas hierzu schreiben.
Die steuerliche Situation sollte man schon sauber beleuchten, aber wir, als Hoster (https://miner.hosting) von Minern können sagen, dass dies alles kein Hexenwerk ist und sowohl private Person, als auch als Unternehmen, heute noch gewinnbringend Mining betreiben können.

Gerade auch mit dem Antminer Z9, welcher von Torquesplit hier genannt wurde.

Wir können die oben genannten Stromkosten sogar noch unterbieten auf 0,10 EUR je KWh (zzgl. MwSt.) und bieten mit unserem Standort einen großen Vorteil gegenüber Norwegen, Island, ... bei uns können Sie einfach vorbei kommen und sich selber überzeugen, wem Sie ihre Miner anvertrauen! Unser Standort befindet sich direkt hinter der deutschen Grenze, in den Niederlanden und bietet Stellplätze sowohl für ASIC wie auch GPU Miner.


Viele Grüße
Thomas