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Analysen/Spekulation - Bitcoins, Altcoins, ICOs, Etc. - Mega Thread

berliner-nobody

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Kann nur bestätigen denke auch das noch ein Rücksetzer kommt, mein Indicator gibt ein Blut roten Diamanten aus, und wenn man sich die davorigen anschaut endet das meist in einem blutigen Bad. -

das vermute ich auch.

wenn es nach ihm geht gibt es kein Test der 7000 USD mehr...

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Das kann ich mir gut vorstellen, nach dem gelben X gibt es meist einen fake pump, ein indicator der Manipulation am Markt anzeigen soll. Bei den davorigen ist gut zu sehen was ich meine -


In den kleinen TF sieht man auch besser das auch die Blue Waves in meinem Indicator eine inverse sks.

 
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berliner-nobody

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long seitig sollte deine blue wave aber auch eine inverse SKS sein, schau mal dazu in einen längeren Chart, also Woche!

Oder sie bildet sich gerade.. denn alle längeren Chart sind überverkauft
 

berliner-nobody

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meine Vorstellung der nächsten Tage, deswegen immer eine Kerze ein Tag, ob es so kommt weiss ich nicht!!!!!!!!

"Ich fürchte fast es gibt noch einmal einen kurzen test der 7000, im tageschart, bei ca 7100 und 7200 gibt es up gaps, welche keine vorhergehenden down gaps sxhliessen würden, wenn die 7000 nochmal kommen, würde sich dort ein doppelter boden bilden und dann sollte es richtig rauf gehen "

Unbenannt.png



aber auch das ist eine Möglichkeit

zweitens wäre das besagte Doppeltief

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berliner-nobody

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US-Präsident Trump zufolge werden die USA die Zölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien reaktivieren. Die Zölle würden „unverzüglich“ wieder eingeführt, schrieb am Montag auf Twitter. Grund sei die „massive“ Abwertung der Landeswährungen der beiden südamerikanischen Länder. Dies sei „nicht gut für unsere Landwirte“. Die USA konkurrieren mit den beiden Ländern bei bestimmten landwirtschaftlichen Produkten wie Soja oder Mais.

In der deutschen Wirtschaft macht sich Pessimismus breit: Erstmals seit der globalen Finanzmarktkrise im Jahr 2009 ist der Saldo aus positiven und negativen Exporterwartungen mit 13 Prozentpunkten im Minus. Im Westen des Landes erwarten nur noch 16 Prozent der Unternehmen einen Exportzuwachs; im Osten sieht es mit zehn Prozent noch schlechter aus. Das zeigt die jüngste IW-Befragung von 2.300 Unternehmen in der Bundesrepublik.

Die Talfahrt des Eurozone-Industriesektors hat sich im November leicht verlangsamt. Dies signalisiert der finale IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI), der binnen Monatsfrist um 1,0 auf 46,9 Punkte und damit auf ein Drei-Monatshoch gestiegen ist. Auch die Vorabschätzung wurde um 0,3 Punkte übertroffen. Ungeachtet dessen notiert der Index damit den zehnten Monat in Folge unter der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird. „Dass die Produktion im November erneut stark reduziert wurde, bedeutet, dass der Industriesektor die Eurozone-Konjunktur auch im vierten Quartal 2019 erheblich belasten dürfte“, kommentierte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. „Die bisherigen Umfragedaten zu Q4 signalisieren jedenfalls, dass die Industrie derzeit um über 1 Prozent auf Quartalsbasis schrumpft“.

US-Handelsminister Wilbur Ross
hat damit gedroht, dass bereits zuvor angekündigt weitere Strafzölle auf chinesische Waren am 15. Dezember in Kraft gesetzt würden, falls sich beide Seiten nicht vorher einigen. "Wenn bis dahin nichts passiert, hat der Präsident klargestellt, dass er die Zölle einsetzen wird - die erhöhten Zölle", sagte Ross in einem Interview mit "Fox Business". China hatte gefordert, dass die USA bereits innerhalb des ersten Teilabkommens Zölle auf chinesische Waren reduzieren müssten und eine Aussetzung der für 15. Dezember angekündigten Zölle nicht ausreiche. Trump hatte bisher betont, dass es mit ihm eine vollständige Rücknahme der gegen China verhängten Zölle nicht geben werde. Damit sind die Fronten im Handelsstreit augenscheinlich weiter verhärtet.

Das Wachstum in der Eurozone bleibt nach Einschätzung von EZB-Präsidentin Christine Lagarde schwach. Die Schwäche sei vor allem auf globale Faktoren zurückzuführen, sagte Lagarde bei einer Anhörung vor einem Ausschuss des Europäischen Parlaments am Montag laut Redetext. "Die Aussichten für die Weltwirtschaft bleiben träge und unsicher. Dies senkt die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen im Euro-Währungsgebiet und wirkt sich auch auf die Geschäftsstimmung und die Investitionen aus", sagte Lagarde. Besonders schwach präsentiere sich die Industrie, während sich der Konsum sehr robust zeige. Die Geldpolitik der EZB unterstütze die Wirtschaft, so Lagarde. In Bezug auf eine digitale Zentralbankwährung äußerte sich Lagarde zurückhaltend. "Eine digitale Währung der Zentralbank würde es den Bürgern ermöglichen, das Zentralbankgeld direkt für ihre täglichen Transaktionen zu verwenden", sagte Lagarde. Eine digitale Zentralbankwährung könne jedoch je nach Ausgestaltung auch Risiken bergen. "Die Frage nach den digitalen Zentralbankwährunger und ihrer optimalen Gestaltung erfordert daher eine weitere Analyse", so Lagarde.

China macht einem Bericht der "Global Times" zufolge die Rücknahme von Zöllen zur Bedingung für ein Handelsabkommen mit den USA. Eine Zusage Washingtons, auf neue Zölle zu verzichten, die für Mitte Dezember geplant seien, reiche nicht aus, schrieb die Zeitung.

China hat vor dem Hintergrund der Washingtoner Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong Sanktionen gegen die USA verhängt. „Ab sofort“ dürften US-Kriegsschiffe nicht mehr in Hongkong Zwischenhalt einlegen, zudem seien Strafmaßnahmen gegen US-Organisationen in Arbeit, sagte Außenamtssprecherin Hua Chunying am Montag in Peking. China reagiert damit auf neue Gesetze der USA zur Unterstützung der Demokratiebewegung in der chinesischen Sonderverwaltungszone. Das Verhalten Washingtons sei „unzumutbar“, sagte die Sprecherin.

"Die Angst vor einer erneuten Eskalation der Handelskonflikte und schwache Konjunkturdaten aus den USA haben zu Beginn der neuen Woche den deutschen Aktienmarkt deutlich belastet. Der DAX ging mit einem Minus von 2,05 Prozent bei 12.964,68 Punkten aus dem Handel. Angesichts der kräftigen Kursgewinne in den zurückliegenden Monaten wurde der Abverkauf wohl durch Gewinnmitnahmen verstärkt. Hatten besser als erwartet ausgefallene Einkaufsmanagerindizes aus China zunächst für gute Stimmung gesorgt, war mit neuen Tweets von US-Präsident Donald Trump schnell wieder alles dahin. US-Präsident Trump kündigte nicht nur an, dass er mit sofortiger Wirkung Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium aus Argentinien und Brasilien reaktiviert, sondern ließ auch durchblicken, dass er seine Strafzölle grundsätzlich weiterhin für eine gute Sache hält. Am Nachmittag drohte US-Handelsminister Wilbur Ross in einem Fernsehinterview außerdem, dass Trump bereits angekündigte zusätzliche Strafzölle auf chinesische Waren am 15. Dezember in Kraft setzen werde, falls es vorher keine Einigung mit China gebe. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie ist im November außerdem überraschend weiter gesunken und signalisiert eine weitere Kontraktion des verarbeitenden Gewerbes in den USA. "
 

berliner-nobody

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hehe

"empfahl Friedrich in der vergangenen Woche deshalb Investitionen in Sachwerte. Diamanten, Perlen, Oldtimer, Kunstwerke, Wald, Streuobstwiesen, Gold, Bitcoin, aber auch Aktien seien zur Vermögenssicherung geeignet, so Friedrich."

 

berliner-nobody

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meine Vorstellung der nächsten Tage, deswegen immer eine Kerze ein Tag, ob es so kommt weiss ich nicht!!!!!!!!

"Ich fürchte fast es gibt noch einmal einen kurzen test der 7000, im tageschart, bei ca 7100 und 7200 gibt es up gaps, welche keine vorhergehenden down gaps sxhliessen würden, wenn die 7000 nochmal kommen, würde sich dort ein doppelter boden bilden und dann sollte es richtig rauf gehen "

Anhang anzeigen 770


aber auch das ist eine Möglichkeit

zweitens wäre das besagte Doppeltief

Anhang anzeigen 772

Heute kann man sagen es wurde eher der erste Chart..
MACD hat eine sehr komische Formation , entwickelt, sieht man so eher selten!??????

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Chris T Ian

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23 Dezember 2017
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Wenn man deine kurzen Zeitspannen ansieht, könnte der Eindruck entstehen.

1 Jahres Chart? 5 Jahres Chart? MAx Chart? Nö.
 

berliner-nobody

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der Markt hat vllt eine Entscheidung getroffen

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Heute kann man sagen es wurde eher der erste Chart..
MACD hat eine sehr komische Formation , entwickelt, sieht man so eher selten!??????

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berliner-nobody

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wer zw. den Zeilen lesen kann, ist klar im Vorteil

Die Masse scheint Informationen einfach zu ignorieren

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Die Eurozone verzeichnete auch im November nur ein Mini-Wachstum. Dies zeigt der finale IHS Markit Eurozone Composite Index, der mit unverändert 50,6 Punkten die Vorabschätzung zwar um 0,3 Punkte übertraf, damit allerdings weiter auf einem der niedrigsten Werte seit sechseinhalb Jahren notiert. Wachstumsimpulse gingen erneut nur vom Servicesektor aus, allerdings schwächte sich das Geschäftswachstum hier ab. Die Industrieproduktion wurde zum zehnten Mal hintereinander reduziert, diesmal allerdings weniger stark als in den beiden Vormonaten. „Der finale Eurozone Composite-PMI signalisiert erneut annähernde Stagnation beim Eurozone- Wirtschaftswachstum“, kommentierte Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit. „Erheblich belastet vom Industriesektor, wächst das BIP im vierten Quartal unseren Umfrageergebnissen zufolge gerade mal um 0,1 Prozent“. Erschwerend komme hinzu, dass auch der Servicesektor momentan mit der niedrigsten Rate seit fünf Jahren zulegt – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Misere weiter um sich greift, so Williamson.

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Die Lage bei den Maschinenbauern in Deutschland bleibt schwierig. Im Oktober gingen die Aufträge gegenüber dem Vormonat um elf Prozent zurück, wie der Branchenverband VDMA mitteilte. Im September hatte es noch ein Minus von vier Prozent gegeben. „Die jüngsten Hoffnungszeichen auf ein Ende der konjunkturellen Talfahrt in der deutschen Industrie machen sich noch nicht in den Auftragsbüchern der Maschinenbauer bemerkbar", erläuterte Ralph Wiechers, Chefvolkswirt des Branchenverbandes VDMA, am Mittwoch.

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Die US-Firmen haben im November weniger neue Stellen geschaffen als erwartet. Insgesamt kamen 67.000 Jobs hinzu, wie der Personaldienstleister ADP mitteilte. Dies ist der niedrigste Stellenaufbau seit Mai. Experten hatten hingegen mit einem Plus von 140.000 gerechnet.

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Die Geschäftsaktivitäten der US-Dienstleister haben sich im November überraschend verlangsamt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 0,8 auf 53,9 Zähler gefallen, teilte das Institu mit. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 54,5 Punkte gerechnet.